Mitarbeiter in Saudi-Arabien
Anlagenbau in Saudi-Arabien
Staudamm- & Kraftwerksbau in Nepal
Tunnelbau/-sanierung in Indien

Bau-Consulting Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Laurenz Görres

Lehrtätigkeiten, Lehrschwerpunkte und Lehrkonzept

Link zu:

 

Weg des Ingenieurs vom Studium in den Job!
Ein Denkanstoß für Studierende und Young Professionals!

Quelle: Eigene Darstellung Laurenz Görres in bikablo-Technik auf Flipchart (17.09.2018) | Zur Nutzung in der Lehre freigegeben |
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Konzipierte Lehrveranstaltungen von Laurenz Görres

 

  • Als Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand 
    am Institut für Baubetrieb der Universität der Bundeswehr München
    • Angebotskalkulation
    • Gerätekalkulation
    • Arbeitskalkulation
    • Spezialtiefbau
    • Auslandsbau
    • Risikomanagement
    • Tunnelbau

  • Als Dozent an der Hochschule Biberach
    • Auslandsbau

  • Als Lehrbeauftragter an der Technischen Hochschule Nürnberg 
    im Masterstudiengang "Internationales Bauwesen"
    • Internationaler Baumarkt

  • Als Professor (seit 2017)
    an der Hochschule RheinMain im Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen
    • Fertigungstechnik
      (Grundlagen der Geräte- und Verfahrenstechnik)
    • Hochbautechnik und Ingenieurbau
      (Vertiefung der Geräte- und Verfahrenstechnik)
    • Projekt SF-Bau
      (Grundlagen der Terminplanung)
    • Bauablauf und Vertragsabwicklung
      (Umgang mit Störungen im Bauablauf und im Terminplan)
    • Bauorganisation
      (Aufgaben der Bauleitung)
    • Internationales Bauprojektmanagement
      (Projektakquise im internationalen Umfeld)
    • Internationale Bauverträge
      (Grundlagen zu internationalen Rechtssystemen und Verträgen wie FIDIC und NEC)

    in Planung sind Vorlesungen zu:
    • Kommunikation und Mediation im Bauwesen (als Seminar)
    • Risikomanagement im Bauwesen

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Bewertungen der Lehrveranstaltungen von Laurenz Görres

(zur Vergrößerung auf die Darstellungen clicken)

An der Fachhochschule Biberach

Quelle: Auszug aus Referenzschreiben von Prof. Gisela Götz (2013)

 

 

An der Technischen Hochschule Nürnberg

Quelle: Evaluationsergebnis TH Nürnberg 2015 - evaluiert durch Prof. Gerhard Galneder | zur Vergößerung anclicken
(Maximal erreichbare Punktzahl je Einzelbewertung: 7 - Höchstes Evaluationsergebnis aller Lehrbeauftragten - Stand Sommer 2015)

 

 

Quelle: Auszug aus Arbeitszeugnis von Prof. Gerhard Galneder (2016)

 

 

An der Universität der Bundeswehr München

Quelle: Auszug aus Arbeitszeugnis von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Jürgen Schwarz (2016) | zur Vergößerung anclicken

 

 

An der Hochschule RheinMain in Wiesbaden

(Evaluation im WiSe 2018/2019; mit einer Benotungsskala von 1 bis 5; Anzahl Studierender in meinen Vorlesungen: ca. 130 - 140)

Bachelor-Fach: Fertigungstechnik (4. Sem.)  |  zur Vergößerung anclicken

 

Bachelor-Fach: Bauorganisation (5./6. Sem.; Baubetriebsvertiefer)  |  zur Vergößerung anclicken

 

Bachelor-Fach: Bauorganisation (5./6. Sem.; Umweltvertiefer)  |  zur Vergößerung anclicken

 

Master-Fach: Internationales Projektmanagement  |  zur Vergößerung anclicken

 

Master-Fach: Internationale Bauverträge  |  zur Vergößerung anclicken

 

 

Meinungsäußerungen der Studierenden zu meinen Vorlesungen

 

Aussagen der Studierenden zu meinen Vorlesungen im Wintersemester 2018/2019  |  zur Vergößerung anclicken

 

Ich sage "DANKE!" an alle Studierenden für die tollen Bewertungen!
Hat mich sehr erfreut!

 

 

An meinen Vorlesungen wurde seitens der Studierenden in der Evaluation im WiSe 2018/2019 folgendes kritisiert bzw. für verbesserungswürdig gehalten (teils unter Mehfachnennung):

  • "Skripte früher online stellen"
  • "Skript wurde sehr spät heraus gegeben"
  • "Sehr umfangreicher Lehrstoff"
  • "Mehr CP für die Studienleistung oder geringerer Aufwand der Studienleistung"
  • "Skript etwas mehr begrenzen, nicht so häufig ganze Texte"
  • "Exkursion / BIM Labor / mehr technisch (Computer) unterwegs sein"

 

Persönliche Anmerkungen zu den Kritiken und den Verbesserungswünschen der Studierenden:

  • Für die geäußerten Kritiken bedanke ich mich. Ich nehme sie zum Anlass, um an diesen Stellen meine Vorlesungen zu verbessern.
  • Anmerkung zur Herausgabe der Skripte:
    Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung ist die frühere Herausgabe der Skripte nicht immer möglich, da sich die Skripte noch im Aufbau und im Wandel befinden. 
  • Anmerkung zum umfangreichen Lehrstoff:
    Der von mir zur Verfügung gestellt Lehrstoff müsste mehr statt weniger sein, um die Studierenden fit für den Job zu machen. E-Learning mittels Lehrvideos für die Grundlagen-Inhalte wäre ein Mittel, um dieses Defizit auch im Interesse der Studierenden auszugleichen. Die Umsetzung von E-Learning ist allerdings sehr zeitaufwendig (ich habe es bereits versucht) und lässt sich aufgrund fehlender Zeit, Mittel und Unterstützung derzeit nicht realisieren.
  • Anmerkung zu Credit Points (CP) und Aufwand Studienleistung:
    Bei dem Umfang für Vorlesungen, Übungen, Studienleistungen und Prüfungsvorbereitungen orientiere ich mich an der "Workload", die im Curriculum für jedes Modul festgeschrieben wurde. Für ein Modul liegt diese "Workload" i. d. R. zwischen 150 und 180 Stunden pro Semester. Umfangreichere Studienleistungen sind zur Einhaltung der Workload deshalb in Gruppenarbeiten zu erbringen. Es gilt dabei zu beachten: Diese Workload ist für einen durchschnittlich begabten Studierenden anzusetzen, der kontinuierlich über das Semester mitarbeitet und für Gruppen, die die Studienleistung effizient untereinander aufteilen und organisieren. Das Studium ist bei der Belegung von durchschnittlich 5 bis 6 Modulen pro Semester als ein Vollzeitstudium zu führen! Aufgrund des verkürzten Vorlesungs- und Prüfungszeitraumes wird die "Workload" vom Lehrpersonal häufig allerdings nicht vollständig genutzt.
  • Anmerkung zu BIM u. a.:
    Ein "BIM- oder Technik-Labor" würde ich den Studierenden gerne anbieten und mit diesen zusammen aufbauen, wenn ich Zeit, Mittel und Unterstützung dafür hätte. Zwar besteht mir gegenüber die Zusage von namhaften Baufirmen, ein BIM-Projekt zu fördern, allerdings fehlen an der Hochschule die wesentlichen Voraussetzungen zur Umsetzung eines solchen Projektes. Für die "technische Ausbildung" am Computer gilt ähnliches. Ich bin aber immer wieder aufs Neue bemüht, den Studierenden praxisnahe Übungen herauszugeben, bei denen die Studierende ihre "technischen Fertigkeiten" mit Excel, Word, Powerpoint, MS Project, CAD, Visualisierungssoftware usw. üben können. Eine noch umfangreiche und intensivere Betreuung in dieser Hinsicht ist leider aufgrund der hohen Zahl an Studierenden und der damit einhergehenden hohen Arbeitsbelastung derzeit nicht möglich.

 

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Baubetriebliches Lehrkonzept von Laurenz Görres

 

Mein liebster Spruch zur Lehre:

„Pädagogik ist die Kunst, aus Zwergen Durchschnittsmenschen zu machen,
die sich für Riesen halten.“

Quelle: unbekannt

 

Mein Lehrprinzip und angestrebtes Lehrziel in drei Worten:

„FFP: Fit For Purpose!"

 

Warum die Lehre und das Lernen notwendig sind!
Ein Denkanstoß für Studierende und Young Professionals!

Quelle: Eigene Darstellung Laurenz Görres in bikablo-Technik auf Flipchart (15.07.2018) | Zur Nutzung in der Lehre freigegeben.

 

Was müssen "Baubetriebler" können und beherrschen?

Für Studierende kann die obige Darstellung hilfreich sein, um sich ein Bild über die notwendigen Lehrinhalte im Lehrgebiet "Baubetrieb" und "Baumanagement" zu machen. Baubetrieb wird von Studierenden vielfach als ein "leicht erlernbares Fach" oder als ein "einfacher Weg zum Hochschulabschluss" im Bauingenieurwesen angesehen.

 

Beide Sichtweisen sind allerdings komplett falsch!

 

Baubetriebler sind außerordentliche "Generalisten mit umfangreichen Spezialkenntnissen". Sie benötigen im Job ein breit angelegtes Wissen (über ihren Fachbereich hinaus) UND besondere fachspezifische Kenntnisse. Als "Baubetriebler" müssen sie sieben Wissensfelder beherrschen:

  1. Technik
  2. Termine
  3. Kosten
  4. Sonstiges Baubetrieb (z. B. Baubetriebswirtschaft, Digitalisierung)
  5. Bauorganisation
  6. Bau- und Vertragsrecht
  7. Projektmanagement

Ein "Baubetriebler" lässt sich - humorvoll und im positiven Sinne - als eine "eierlegende Wollmilchsau" umschreiben. Er muss viele verschiedene Dinge gleichzeitig beherrschen und verstehen, zu welchen Interaktionen es zwischen diesen kommen kann. Wer "Baubetrieb" zu seinem Job macht, sollte sich dessen bewusst sein.

Da keins der aufgeführten Wissensfelder jemals still steht und die Projekte bzw. Anforderungen sich ständig verändern, sind immer wieder Anpassungen erforderlich. Gerade dieser Aspekt macht den "Baubetrieb" sehr abwechslungsreich.

 

Der Baubetriebler -
die "eierlegende Wollmilchsau"

Die Zusammenhänge zwischen all diesen Wissensfeldern sind für Studierende eventuell nicht gleich erkennbar, aber alle Wissensfelder sind miteinander verknüpft. Dieses Wissen zu erlernen, geht mit einem hohen Lehr- und Lernaufwand einher.

Studierende, die sich für die Vertiefungsrichtung "Baubetrieb" und "Baumanagement" interessieren, sollten am Ende des Studiums fundierte Kenntnisse in den folgenden Fächern haben:

 

Lehrkonzept für das Fach Baubetrieb und Baumanagement (Quelle: eigene Darstellung) | zur Vergrößerung anclicken

 

 

Lern-Tipps für Studierende!
Wie bereitet man sich als Studierender optimal auf Prüfungen vor, wenn so viele Fächer aus verschiedenen Wissensbereichen zu erlernen sind, für die nicht immer unbedingt ein "optimales" Interesse besteht?

Auszug aus: "Wer braucht schon Klausuren?" (Sarah Mahlberg, SZ vom 11.10.2018) | zur Vergrößerung anclicken

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An was es in der Lehre hapert und was in der Lehre besser zu machen wäre!

 

Ein besseres Lehr- und Lernumfeld scheitert leider im Wesentlichen an der mangelhaften Unterstützung der Lehre durch die Hochschulen. Für eine bessere und qualitativ hochwertigere Lehre wären folgende Maßnahmen zu benennen:

  • Die Begrenzung der Anzahl an Studierenden und Modulteilnehmern auf ein gut betreubares Maß.
  • Besssere und ehrlichere Überprüfung der Studierbefähigung vor Studienantritt und der Studierbefähigung im Grundstudium durch "zeitnahe und ehrlichere Rückkopplung" an die Studierenden (Bei offensichtlich fehlender Studierbefähigung sind wesentlich schnellere Studienabbrüche zu erwirken; Es sind Alternativen zum Studium aufzuzeigen).
  • Es ist seitens der Hochschulen falsch und unredlich, nicht studierbefähigt Studierberechtigte trotz unzureichenden Lernfortschrittes an der Hochschule zu halten.
  • Zeitliche Freistellung der Professoren/innen mittels Deputatserlassen zur Initiierung neuer, fortschrittlicher Lehrprojekte bzw. Minimierung der Deputate.
  • Effizientere, professionellere und kompetentere Verwaltungen und Minimierung des Verwaltungsaufwandes an den Hochschulen (Erhöhung des Lehrpersonals und Minimierung des Verwaltungspersonals),
  • Vereinfachung des überbordenden "Regelungstums" an Hochschulen bzw. Minimierung der Bürokratie rund um Themen wie Akkreditierung, Studien- und Prüfungsordnungen, Anerkennungsregelungen, Widerspruchsregelungen, Ausnahmeregelungen usw.
  • Wesentlich bessere finanzielle Ausstattung der Fachbereiche.
  • Wesentlich bessere Lehrmittel- und Gebäudeausstattungen.
  • Wesentlich bessere Besoldung der Professoren mit W-Besoldung, die die Qualifikation und den beruflichen Werdegang eines Professors berücksichtigt (derzeitige W-Besoldung ist weder qualifikations- noch leistungsgerecht und im Vergleich zu anderen Jobs sind W-Professuren (z. B. im Bereich der Ingenieurwissenschaften) unzureichend vergütet).

Auf die Lehre würde es sich zudem positiv auswirken, wenn:

  • ein ehrlicherer und wertschätzenderer Umgang zwischen der Hochschulverwaltung, den Professoren und den Studierenden gepflegt werden würde.
  • die Studierenden sich des nicht selbstverständlichen "Geschenkes" eines kostenlosens Studiums besser bewusst werden würden und mehr "Benimm" und Leistungsbereitschaft an die Hochschule mitbrächten.

Welche Meinung haben Sie dazu? Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Infos und Meinungen zum Studieren, zur Lehre und zu Hochschulen

 

Nachfolgend finden sich Berichte (überwiegend aus der Presse) rund um das Studieren, die Lehre und das Hochschulwesen für noch ausbildungsunentschlossene Personen (z. B. Abiturienten), Studierende aber auch Lehrende (Dozenten und Professoren) und alle Anderen, die an dem Thema "Bildung an Hochschulen und Universitäten" Interesse haben:

"12plusEins"-Konzept vom 04.04.2019

"12plusEins"-Konzept des HLB zur Neugestaltung der Lehre

Der Hochschullehrerbund diskutiert unter dem Begriff "12plusEins" eine Neuausgestaltung der Hochschul-Professur. Das neue Konzept des HLB soll der über die Jahre hinaus angewachsenen Mehrbelastung der Professuren entgegenwirken und die Qualität der Lehre verbessern. (hochgeladen am 14.04.2019)

Lehrkodex der HS RM vom 22.01.2019

Lehrkodex der Hochschule RheinMain
(von Falk Schönherr & Laurenz Görres)

Die Hochschule RheinMain hat zum Sommersemester 2019 zur Verbesserung der Lehre einen "Lehrkodex" eingeführt, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang an der Hochschule zu fördern und um einen reibungslosen Ablauf in der Lehre sicherzustellen. Der Verhaltenskodex gilt für alle Studierenden und Lehrenden. (hochgeladen am 11.04.2019)

SZ vom 20.12.2018

Wo die Schwächsten ausgebeutet werden (von Christoph Clauser)

Prof. Cristoph Clauser resümiert zu seiner Emeritierung an der RWTH Aachen, wie sich die deutschen Hochschulen und Universitäten in den letzten Jahrzehnten entwickelt haben und warum sie in internationbalen Rankings weit abgeschlagen auf den hinteren Plätzen liegen. Er kritisiert, dass die Lehrbelastung in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich erhöht und das Personal gleichzeitig abgebaut wurde, so dass die Hochschulen und Universitäten heute durchweg Überlast fahren. Es herrsche der Zwang vor, "mit möglichst wenig Lehrenden möglichst viele Studierende durchzuschleusen", was ein schlechtes Betreuungsverhältnis bedingt, das durch die Politik allerdings stets schöngerechnet wird. Seiner Meinung nach muss ein Umdenken in der Bildungspolitik stattfinden und wieder mehr in Bildung investiert werden. Lesenswert! (hochgeladen am 29.12.2018)

FAZ vom 19.11.2018

Forschung ohne Unterbau (von Thomas Thiel)

Der Bericht "Forschung ohne Unterbau" von Thomas Thiel beleuchtet das Problem der Forschung an Fachhochschulen und zeigt auf, woran das System "Fachhochschule" bzw. "University of Applied Sciences" leidet: Die steigenden Zahlen bei den Studierenden mit einem neuen Höchstwert von 2,8 Mio. Studierenden im Jahr 2018 werden überwiegend von den Fachhochschulen getragen, deren Budgets für Lehre (und Forschung) diesen Zahlen allerdings nicht entsprechend angepasst wurden. Dies hat dazu geführt, dass der "Gehaltsunterschied zur Wirtschaft, die hohe Lehrbelastung und die geringen Forschungsmöglichkeiten ... die FH-Professur vergleichsweise unattraktiv" macht. Interessanter Bericht: lesenswert! (hochgeladen am 29.12.2018)

NOZ vom 01.11.2018

Harsche Kritik an Schulabgängern (von Lars Laue)

Thorsten Bund von der Landesfachkommission Bildung des Wirtschaftsrates Niedersachsen beklagt, dass die Gymnasialabgängern "häufig weder über ausreichend mathematische oder orthographische Grundkenntnisse noch über angemessene Lesekompetenzen" verfügen, "die zwingend zum Beginn einer Ausbildung benötigt werden". Er warnt davor, dass das Abitur zu einem "Abitur light" verkommt! (hochgeladen am 29.12.2018)

SZ vom 11.10.2018

Wer braucht schon Klausuren? (von Sarah Mahlberg)

Sarah Mahlberg geht der Frage nach, ob die typischen Klausuren zu einem nachhaltigen Lernerfolg führen oder andere Prüfungsformen zu einem besseren Lernergebnis kommen. Es überrascht nicht, dass andere Prüfungsformen besser gegenüber der Klausur abschneiden. Aber so schlecht ist die "klassische Klausur" auch nicht, wenn Lehrende und Lernende (siehe auch weiter oben unter "Tipp für Studierende") bestimmte Aspekte dabei berücksichtigen. (hochgeladen am 13.10.2018)

WamS vom 30.09.2018

Eltern cum laude (von Claudia Becker)

Der Artikel von Claudia Becker beleuchtet das Problem der zunehmenden Abbrecherquoten an Universitäten und Hochschulen und versucht Erklärungsansätze in der Erziehungsweise junger Heranwachsender zu finden. Der Bericht beleuchtet die wachsende "Unselbsständigkeit" und das mangelnde "Anstrengungs- und Durchhaltevermögen" von Studierenden. (hochgeladen am 07.10.2018)

FAZ vom 29.09.2018

Hilfe auf einen Klick (von Anja Engelke)

Ein Bericht, der die Studentenblogs beleuchtet und davon vier näher darstellt, als da wären: "MotiviertStudiert", "StudiBlog", "Studischeiss" und "Studenten-Tipps". Auf den verschiedenen Blogs finden sich mal mehr mal weniger seriöse Tipps zum Studieren bzw. für Studienanfänger und Fortgeschrittene. (hochgeladen am 17.10.2018)

Spiegel vom 10.09.2018

Smartphones zerstören die Lernatmosphäre (von Kristin Haug)

In dem Interview von Kristin Haug mit Prof. Milos Vec zum Handy-Verbot bzw. zur "No-Screen-Policy" an Hochschulen wird das Problem der Smartphone-Nutzung von Studierenden in den Vorlesungen diskutiert und beleuchtet. Es ist ein Appell, die Smartphone-Nutzung in den Vorlesungen zur Schaffung einer besseren Lern-Atmosphäre bewusst einzuschränken, weil die Smartphone-Nutzung einzelner Studierender eine störende Wirkung auf andere Studierende hat - ähnlich wie das Rauchen eine schädigende Wirkung auf Nichtraucher durch das Passivrauchen hat. (hochgeladen am 07.10.2018)

SZ vom 08.09.2018

Mehr Ahnung vom Leben wäre nicht schlecht (von Anna Günther)

Der Artikel beleuchtet, welche Qualifikationen bayrische Abiturienten aufweisen und was ihnen fehlt, um nach dem Abitur im "Leben" bzw. in einem Studium zurecht zu kommen. Der Bericht zeigt damit jene Probleme auf, mit denen die Lehrenden an den Hochschulen konfrontiert werden! (hochgeladen am 07.10.2018)

FAZ vom 12.08.2018

ABI, was nun? (von Katrin Hummel)

Wer sich fragt, ob ein Studium sinnvoll ist oder was er oder sie studieren könnte oder wie andere Menschen solch essentielle Fragen beantworten bzw. solche Probleme lösen, sollte diesen Bericht von Katrin Hummel aus der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 12.08.2018 lesen! (hochgeladen am 16.08.2018)

FAZ vom 12.05.2018

Richtig studieren - wie geht das? (von Brigitta vom Lehn)

Der Bericht geht der Frage nach, wie ein Studium "richtig" gestaltet werden sollte?! Diese Frage wird vom Standpunkt eines Erziehungswissenschaftlers, einer Lehr- und Lernforscherin, eines Psychologen und zweier Studierender betrachtet. Der Bericht ist gefüllt mit guten Tipps zum Studieren! Lesenswert! (hochgeladen am 11.10.2018)

UKE-Verhaltenskodex vom 10.2016

Verhaltensgrundsätze für Lehrende und Studierende
am UKE-Hamburg

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf hat zum Wintersemester 2016/2017 zur Verbesserung der Lehre einen Verhaltenskodex eingeführt, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern und einen reibungslosen Ablauf in der Lehre sicherzustellen. Der Verhaltenskodex gilt für alle Studierenden und Lehrenden. Siehe auch unter diesem Link! (hochgeladen am 07.10.2018)

FAZ vom 07.06.2016

Königsdisziplin Projektmanagement (von Volker Cornelius)

Volker Cornemius beschreibt, welche Qualifikationen zukünftige Bauingenieure aufweisen sollten, um die Gestaltung neuer Infrastrukturen bewältigen zu können. Die Fragen: "Was brauchen die Menschen an Infrastrukturen? Was ist uns nachhaltiges Wirtschaften wert? Wie wollen wir leben?" sind sehr zentrale Fragen, die von Ingenieuren in einem ersten Schritt zu beantworten sind. In einem zweiten Schritt bedarfs es Ingenieure, die solche Mega-Projekte zu realisieren wissen. Die notwendigen Qualifikationen solcher Ingenieure werden von Cornelius beleuchtet und geben all jenen Personen Orientierung, die als Berufsziel das "Projektmanangement von Mega-Projekte und Infrastrukturprojekten" anstreben. Ebenfalls lesenswert! (hochgeladen am 11.10.2018)

Biester vom 05.01.2015

Kritik und Lob an der W-Besoldung (von Christoph Biester)

Eine Forschungsarbeit von Christoph Biester, die die W-Besoldung von Professoren genauer betrachtet und die Vor- und Nachteile dieser Besoldungsart beleuchtet. (hochgeladen am 07.10.2018)

SZ vom 06.02.2013

W wie weniger (von Burkhard Müller)

Wer sich fragt, woran das Hochschulsystem leidet, wie die Hochschulverwaltungen derzeit "ticken", warum diese Entwicklung ein sehr gefährliche Entwicklung darstellt, warum der Job einer Hochschulprofessorin / eines Hochschulprofessors heutzutage alles andere als einfach, leicht und lukrativ ist und warum die Wertschätzung für diesen Job zunehmend abnimmt und die Hochschulen immer mehr Probleme haben Professorenstellen qualifiziert nachzubesetzen (worunter die Lehre erheblich leidet!), sollte diesen Bericht von Burkhard Müller aus der Süddeutschen Zeitung vom 06.02.2013 lesen! Er gibt Aufschluss darüber! (hochgeladen am 16.08.2018)

Wenn Sie über interessante Presse rund um das Studieren, die Lehre und das Hochschulwesen in Deutschland "gestolpert" sind, lassen Sie mir diese doch bitte zukommen. Ich habe immer Interesse daran! Über Karikaturen und dergleich freue ich mich auch!

 


Bearbeitungsstand dieser Webseite: April 2019

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