Mitarbeiter in Saudi-Arabien
Anlagenbau in Saudi-Arabien
Staudamm- & Kraftwerksbau in Nepal
Tunnelbau/-sanierung in Indien

Bau-Consulting Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Laurenz Görres

Lehrtätigkeiten, Lehrschwerpunkte und Lehrkonzept

Link zu:

 

Weg des Ingenieurs vom Studium in den Job!
Ein Denkanstoß für Studierende und Young Professionals!

Quelle: Eigene Darstellung Laurenz Görres in bikablo-Technik auf Flipchart (17.09.2018) | Zur Nutzung in der Lehre freigegeben.

 

Konzipierte Lehrveranstaltungen von Laurenz Görres

 

  • Als Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand 
    am Institut für Baubetrieb der Universität der Bundeswehr München
    • Angebotskalkulation
    • Gerätekalkulation
    • Arbeitskalkulation
    • Spezialtiefbau
    • Auslandsbau
    • Risikomanagement
    • Tunnelbau

  • Als Dozent an der Hochschule Biberach
    • Auslandsbau

  • Als Lehrbeauftragter an der Technischen Hochschule Nürnberg 
    im Masterstudiengang "Internationales Bauwesen"
    • Internationaler Baumarkt

  • Als Professor (seit 2017)
    an der Hochschule RheinMain im Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen
    • Fertigungstechnik
      (Grundlagen der Geräte- und Verfahrenstechnik)
    • Hochbautechnik und Ingenieurbau
      (Vertiefung der Geräte- und Verfahrenstechnik)
    • Projekt SF-Bau
      (Grundlagen der Terminplanung)
    • Bauablauf und Vertragsabwicklung
      (Umgang mit Störungen im Bauablauf und im Terminplan)
    • Bauorganisation
      (Aufgaben der Bauleitung)
    • Internationales Bauprojektmanagement
      (Projektakquise im internationalen Umfeld)
    • Internationale Bauverträge
      (Grundlagen zu internationalen Rechtssystemen und Verträgen wie FIDIC und NEC)

    in Planung sind Vorlesungen zu:
    • Kommunikation und Mediation im Bauwesen (als Seminar)
    • Risikomanagement im Bauwesen

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Baubetriebliches Lehrkonzept von Laurenz Görres

 

Mein liebster Spruch zur Lehre:

„Pädagogik ist die Kunst, aus Zwergen Durchschnittsmenschen zu machen,
die sich für Riesen halten.“

Quelle: unbekannt

 

Mein liebster Spruch zur "Wikipedia- und Google-Manie" in Bachelor- und Masterarbeiten:

„Denken ist wie googeln, nur krasser!“

Quelle: unbekannt

 

Mein Lehrprinzip und angestrebtes Lehrziel in drei Worten:

„FFP: Fit For Purpose!"

 

Warum die Lehre und das Lernen notwendig sind!
Ein Denkanstoß für Studierende und Young Professionals!

Quelle: Eigene Darstellung Laurenz Görres in bikablo-Technik auf Flipchart (15.07.2018) | Zur Nutzung in der Lehre freigegeben.

 

Was müssen "Baubetriebler" können und beherrschen?

Für Studierende kann die obige Darstellung hilfreich sein, um sich ein Bild über die notwendigen Lehrinhalte im Lehrgebiet "Baubetrieb" und "Baumanagement" zu machen. Baubetrieb wird von Studierenden vielfach als ein "leicht lernbares Fach" oder als ein "einfacher Weg zum Hochschulabschluss" im Bauingenieurwesen angesehen.

 

Beide Sichtweisen sind allerdings komplett falsch!

 

Baubetriebler sind außerordentliche "Generalisten mit umfangreichen Spezialkenntnissen". Sie benötigen im Job ein breit angelegtes Wissen (über ihren Fachbereich hinaus) UND besondere fachspezifische Kenntnisse. Als "Baubetriebler" müssen sie sieben Wissensfelder beherrschen:

  1. Technik
  2. Termine
  3. Kosten
  4. Sonstiges Baubetrieb (z. B. Baubetriebswirtschaft, Digitalisierung)
  5. Bauorganisation
  6. Bau- und Vertragsrecht
  7. Projektmanagement

Ein "Baubetriebler" lässt sich - humorvoll und im positiven Sinne - als eine "eierlegende Wollmilchsau" umschreiben. Er muss viele verschiedene Dinge gleichzeitig beherrschen und verstehen, zu welchen Interaktionen es zwischen diesen kommen kann. Wer "Baubetrieb" zu seinem Job macht, sollte sich dessen bewusst sein.

Da keins der aufgeführten Wissensfelder jemals still steht und die Projekte bzw. Anforderungen sich ständig verändern, sind immer wieder Anpassungen erforderlich. Gerade dieser Aspekt macht den "Baubetrieb" sehr abwechslungsreich.

 

Der Baubetriebler -
die "eierlegende Wollmilchsau"

Die Zusammenhänge zwischen all diesen Wissensfeldern sind für Studierende eventuell nicht gleich erkennbar, aber alle Wissensfelder sind miteinander verknüpft. Dieses Wissen zu erlernen, geht mit einem hohen Lehr- und Lernaufwand einher

Studierende, die sich für die Vertiefungsrichtung "Baubetrieb" und "Baumanagement"  interessieren, sollten am Ende des Studiums fundierte Kenntnisse in den folgenden Fächern haben: 

 

Lehrkonzept für das Fach Baubetrieb und Baumanagement (Quelle: eigene Darstellung)  |  zur Vergrößerung anclicken

 

 

Lern-Tipps für Studierende!
Wie bereitet man sich als Studierender optimal auf Prüfungen vor, wenn so viele Fächer aus verschiedenen Wissensbereichen zu erlernen sind, für die nicht immer unbedingt ein "optimales" Interesse besteht?

Auszug aus: "Wer braucht schon Klausuren?" (Sarah Mahlberg, SZ vom 11.10.2018) | zur Vergrößerung anclicken

 

Apropos: Wer viel zu lernen hat, sollte - und dies ist medizinisch bewiesen - auf ausreichend Schlaf achten, da das tagsüber Gelernte nachts im Schlaf vom "Kopf verarbeitet" wird und erst dann vom Kurzzeitgedächnis ins Langzeitgedächnis "verfrachtet" wird. Viel lernen ohne ausreichend Schlaf ist also ineffektiv!

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Bewertungen der Lehrveranstaltungen von Laurenz Görres

 

Bewertungen zu meinen Lehrtätigkeiten:

  • an der Fachhochschule Biberach

    Quelle: Auszug aus Referenzschreiben von Prof. Gisela Götz (2013)

     

     

  • an der Technischen Hochschule Nürnberg

    Quelle: Evaluationsergebnis TH Nürnberg 2015 - evaluiert durch Prof. Gerhard Galneder  |  zur Vergößerung anclicken
    (Maximal erreichbare Punktzahl je Einzelbewertung: 7 - Höchstes Evaluationsergebnis aller Lehrbeauftragten - Stand Sommer 2015)

     

     

    Quelle: Auszug aus Arbeitszeugnis von Prof. Gerhard Galneder (2016)

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Infos und Meinungen zum Studieren, zur Lehre und zu Hochschulen

 

Nachfolgend finden sich Berichte (überwiegend aus der Presse) rund um das Studieren, die Lehre und das Hochschulwesen für noch ausbildungsunentschlossene Personen (z. B. Abiturienten), Studierende aber auch Lehrende (Dozenten und Professoren) und alle Anderen, die an dem Thema "Bildung an Hochschulen und Universitäten" Interesse haben:

SZ vom 11.10.2018

Wer braucht schon Klausuren? (von Sarah Mahlberg)

Sarah Mahlberg geht der Frage nach, ob die typischen Klausuren zu einem nachhaltigen Lernerfolg führen oder andere Prüfungsformen zu einem besseren Lernergebnis kommen. Es überrascht nicht, dass andere Prüfungsformen besser gegenüber der Klausur abschneiden. Aber so schlecht ist die "klassische Klausur" auch nicht, wenn Lehrende und Lernende (siehe auch weiter oben unter "Tipp für Studierende") bestimmte Aspekte dabei berücksichtigen. (hochgeladen am 13.10.2018)

WamS vom 30.09.2018

Eltern cum laude (von Claudia Becker)

Der Artikel von Claudia Becker beleuchtet das Problem der zunehmenden Abbrecherquoten an Universitäten und Hochschulen und versucht Erklärungsansätze in der Erziehungsweise junger Heranwachsender zu finden. Der Bericht beleuchtet die wachsende "Unselbsständigkeit" und das mangelnde "Anstrengungs- und Durchhaltevermögen" von Studierenden. (hochgeladen am 07.10.2018)

FAZ vom 29.09.2018

Hilfe auf einen Klick (von Anja Engelke)

Ein Bericht, der die Studentenblogs beleuchtet und davon vier näher darstellt, als da wären: "MotiviertStudiert", "StudiBlog", "Studischeiss" und "Studenten-Tipps". Auf den verschiedenen Blogs finden sich mal mehr mal weniger seriöse Tipps zum Studieren bzw. für Studienanfänger und Fortgeschrittene. (hochgeladen am 17.10.2018)

Spiegel vom 10.09.2018

Smartphones zerstören die Lernatmosphäre (von Kristin Haug)

In dem Interview von Kristin Haug mit Prof. Milos Vec zum Handy-Verbot bzw. zur "No-Screen-Policy" an Hochschulen wird das Problem der Smartphone-Nutzung von Studierenden in den Vorlesungen diskutiert und beleuchtet. Es ist ein Appell, die Smartphone-Nutzung in den Vorlesungen zur Schaffung einer besseren Lern-Atmosphäre bewusst einzuschränken, weil die Smartphone-Nutzung einzelner Studierender eine störende Wirkung auf andere Studierende hat - ähnlich wie das Rauchen eine schädigende Wirkung auf Nichtraucher durch das Passivrauchen hat. (hochgeladen am 07.10.2018)

SZ vom 08.09.2018

Mehr Ahnung vom Leben wäre nicht schlecht (von Anna Günther)

Der Artikel beleuchtet, welche Qualifikationen bayrische Abiturienten aufweisen und was ihnen fehlt, um nach dem Abitur im "Leben" bzw. in einem Studium zurecht zu kommen. Der Bericht zeigt damit jene Probleme auf, mit denen die Lehrenden an den Hochschulen konfrontiert werden! (hochgeladen am 07.10.2018)

FAZ vom 12.08.2018

ABI, was nun? (von Katrin Hummel)

Wer sich fragt, ob ein Studium sinnvoll ist oder was er oder sie studieren könnte oder wie andere Menschen solch essentielle Fragen beantworten bzw. solche Probleme lösen, sollte diesen Bericht von Katrin Hummel aus der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 12.08.2018 lesen! (hochgeladen am 16.08.2018)

FAZ vom 12.05.2018

Richtig studieren - wie geht das? (von Brigitta vom Lehn)

Der Bericht geht der Frage nach, wie ein Studium "richtig" gestaltet werden sollte?! Diese Frage wird vom Standpunkt eines Erziehungswissenschaftlers, einer Lehr- und Lernforscherin, eines Psychologen und zweier Studierender betrachtet. Der Bericht ist gefüllt mit guten Tipps zum Studieren! Lesenswert! (hochgeladen am 11.10.2018)

UKE-Verhaltenskodex vom 10.2016

Verhaltensgrundsätze für Lehrende und Studierende
am UKE-Hamburg

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf hat zum Wintersemester 2016/2017 zur Verbesserung der Lehre einen Verhaltenskodex eingeführt, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern und einen reibungslosen Ablauf in der Lehre sicherzustellen. Der Verhaltenskodex gilt für alle Studierenden und Lehrenden. Siehe auch unter diesem Link! (hochgeladen am 07.10.2018)

FAZ vom 07.06.2016

Königsdisziplin Projektmanagement (von Volker Cornelius)

Volker Cornemius beschreibt, welche Qualifikationen zukünftige Bauingenieure aufweisen sollten, um die Gestaltung neuer Infrastrukturen bewältigen zu können. Die Fragen: "Was brauchen die Menschen an Infrastrukturen? Was ist uns nachhaltiges Wirtschaften wert? Wie wollen wir leben?" sind sehr zentrale Fragen, die von Ingenieuren in einem ersten Schritt zu beantworten sind. In einem zweiten Schritt bedarfs es Ingenieure, die solche Mega-Projekte zu realisieren wissen. Die notwendigen Qualifikationen solcher Ingenieure werden von Cornelius beleuchtet und geben all jenen Personen Orientierung, die als Berufsziel das "Projektmanangement von Mega-Projekte und Infrastrukturprojekten" anstreben. Ebenfalls lesenswert! (hochgeladen am 11.10.2018)

Biester vom 05.01.2015

Kritik und Lob an der W-Besoldung (von Christoph Biester)

Eine Forschungsarbeit von Christoph Biester, die die W-Besoldung von Professoren genauer betrachtet und die Vor- und Nachteile dieser Besoldungsart beleuchtet. (hochgeladen am 07.10.2018)

SZ vom 06.02.2013

W wie weniger (von Burkhard Müller)

Wer sich fragt, woran das Hochschulsystem leidet, wie die Hochschulverwaltungen derzeit "ticken", warum diese Entwicklung ein sehr gefährliche Entwicklung darstellt, warum der Job einer Hochschulprofessorin / eines Hochschulprofessors heutzutage alles andere als einfach, leicht und lukrativ ist und warum die Wertschätzung für diesen Job zunehmend abnimmt und die Hochschulen immer mehr Probleme haben Professorenstellen qualifiziert nachzubesetzen (worunter die Lehre erheblich leidet!), sollte diesen Bericht von Burkhard Müller aus der Süddeutschen Zeitung vom 06.02.2013 lesen! Er gibt Aufschluss darüber! (hochgeladen am 16.08.2018)

Wenn Sie über interessante Presse rund um das Studieren, die Lehre und das Hochschulwesen in Deutschland "gestolpert" sind, lassen Sie mir diese doch bitte zukommen. Ich habe immer Interesse daran! Über Karikaturen und dergleich freue ich mich auch!  

 


Bearbeitungsstand dieser Webseite: Oktober 2018

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